1984 oder 2010?

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in Polizeistaat

Seit Anfang des Jahres finanziert die EU(dssR) ein Sicherheits und Überwachungsprogramm, mit dem Hauptschwerpunkt biometrischer Systeme.

Das INDECT getaufte 5 Jahres System hat seit dem eine Unmenge an Geld verschlungen und ist mit einer Summe von 15 Milliarden Euro veranschlagt.

Dieses System ist mehr oder minder dem ECHELON System der USA nachempfunden bzw. eine Verbesserte Version davon. Es durchforstet automatisch das Internet sowie alle anderen medialen Wege, um sie mit den Datenbanken abzugleichen.

…Indect ist ein Akronym von „Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“. Daher ein Informationssystem zur Unterstützung der Suche, der Entdeckung und der Überwachung von Bürgern in städtischen Umgebungen. Ziel: Erhöhung der Sicherheit. Man könnte es auch ein integriertes Spionageprogramm nennen.

Unter anderem soll es dazu dienen, das Internet zu durchforsten. Das Projekt will erforschen, wie sich im Netz mit automatisierten Suchroutinen „Gewalt“, „Bedrohungen“ und „abnormales Verhalten“ finden lassen…

…Es geht nicht in erster Linie darum, Informationen aus dem Netz zu filtern. Vor allem sollen diese mit anderen Datenbanken verknüpft werden. Beispielsweise mit Bildern von Videoüberwachungskameras oder mit Daten von Mobiltelefonen. Das Ziel, so scheint es: In irgendeiner Weise auffällig gewordene Menschen in der Realität schnell entdecken und langfristig verfolgen zu können. Wer beispielsweise bei YouTube ein Drohvideo gepostet hat, der soll mithilfe von Überwachungskameras gesucht, via Suchmaschine identifiziert und mittels tragbarer Geräte von Polizisten verfolgt werden können… Zitat Zeit Online

Mal ganz davon abgesehen das Kameras noch nie ein Verbrechen verhinderten, so scheint es doch das die Eu-Kommissare um Rompuy das Buch 1984 von George Orwell als Gebrauchsanleitung fehlinterpretierten.

Doch ziehen sie selbst Paralellen.

Der Werbespot von INDECT

Und hier George Orwell – übertragt es mal auf das heutige Geschehen.

Wir bleiben für sie am Ball.

Deutsche Bank in den USA verklagt

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in News

Die Zeitung Die Welt meldet unter Berufung auf das Handelsblatt, dass eine Klagewelle auf deutsche Kredithäuser zurollt, namentlich genannt die Deutsche Bank.

Das „Handelsblatt“ nannte unter Berufung auf den Analysten Chris Gamaitoni von der Investmentboutique Compass Point als maximale Gesamtsumme der Klagen 20,8 Milliarden Dollar. Gleichzeitig schrieb das Blatt: „Alle Analysten, die sich mit dem Thema beschäftigten, räumen ein, dass das Ausmaß der Verluste für die Banken extrem schwer einzuschätzen ist.“ Auch die Zahl der Klagen sei noch unklar. In ihrem Zwischenbericht vom 30. Juni hatte die Deutsche Bank auf Seite 72 auf verschiedene Klagen hingewiesen, die gegen sie in den USA laufen. Zitat Welt Online

 

Angesichts, der 140 seit Jahresbeginn  in den USA geschlossenen Banken, eine Entwicklung die Brisans verspricht.

Wir halten sie auf dem Laufenden.

Schlupflöcher Suche leicht gemacht – dank Google

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in News

Das Supranationale Großkonzerne gerne große Gewinne einstreichen wollen, ist jedem klar, dass sie jedes zur Verfügung stehende Mittel nutzen um die Margen zu steigern sollte auch jedem klar sein.

Doch mit welcher Dreistigkeit manche dieser Konzerne vorgehen, grenzt schon fast an kriminelle Energie.

So schaffte es „Google“ durch geschicktes Manövrieren im Steuersektor ein Umsatzplus von satten 26% zu bewerkstelligen.

Über gut verschachtelte Tochterfirmen und Gesellschafften transveriert Google das Geld an den Steuerpflichtigen Standorten vorbei in Steuerparadiese.

…nachdem das US-Finanzamt (IRS) 2006 dem Konzern genehmigt hatte, „geistiges Eigentum“ an Tochterunternehmen in Niedrigsteuerländern zu verkaufen, beispielsweise an Google Ireland Holdings, die ihr „effective centre of management“ wiederum auf den Bermudas haben. Google Ireland Holdings besitzt überdies das Unternehmen Google Ireland Limited, das weltweit Werbung verkauft, aber praktisch keine versteuerbaren Gewinne macht, weil es Milliarden für Rechte an Google Ireland Holdings zahlt. Wie viele andere Unternehmen auch nutzt der US-amerikanische Suchmaschinenkonzern für seine Profite im Ausland, wohin auch Gewinne in den USA transferiert werden, ein Schlupfloch, das Irland offenbar trotz seiner hohen Staatsverschuldung noch nicht geschlossen hat oder nicht schließen will. So können die Gewinne nach Irland und von dort in die Steuerparadiese transferiert werden, während die Verluste in den USA oder in anderen Ländern mit höheren Steuern bleiben. Zitat: heise.de

Das dies eine gängige Praxis ist, sollte unübersehbar sein, denn durch ähnliche Manöver drücken sich auch andere Firmen (Microsoft, Addidas uvm.) um einen Ausgleich für die erwirtschaffteten Reingewinne zu schaffen.

Fliegende Spritzen und klingende Münze

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in Gesundheit

Kürzlich Erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel, welcher bei mir für Kopfzerbrechen sorgte.

Er bezieht sich auf eine  Expertise, die von Wissenschaftlern des österreichischen Umweltbundesamtes, der Universität Bern sowie von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) erstellt wurde, welche über eine Aussetzung von Genetisch veränderter Insekten sinniert.


So heißt es im Text:

Gentechnisch veränderte Insekten könnten schon innerhalb der nächsten zehn Jahre auch im europäischen Luftraum umherschwirren, meint eine Expertengruppe, die im Auftrag der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA untersuchte, welche Risiken und Nebenwirkungen das große Gentech-Krabbeln mit sich bringt.

Dafür werden in Schadinsekten Gene eingebaut, die die Tiere unfruchtbar machen oder die Brut verkümmern lassen.

In großen Mengen freigelassen, könnten die Mutanten ihre wilde Verwandtschaft verdrängen: Wenn sich natürliche Insektenweibchen mit unfruchtbaren Gentech-Männchen paaren, geht das Ungeziefer bald zurück, so die Idee.

Noch abseitiger erscheint die Idee, Insekten als „fliegende Spritzen“ zu nutzen. Zwar schlugen die britischen Forscher Bob Sinden und Julian Crampton schon Mitte der 1990er-Jahre vor, Moskitos gentechnisch so zu verändern, dass sie mit ihrem Stich einen Impfstoff gegen Malaria injizieren. Sie ließen sich diese Idee sogar patentieren.

Doch dann blieb es lange still um die Idee der Impfmücken, bis kürzlich Wissenschaftler der Jichi Medical University in Tochigi, Japan, den Gedanken wieder aufgriffen. Sie stellten mit gentechnischen Verfahren Mücken her, deren Speichel einen potenziellen Impfstoff gegen Leishmania-Parasiten enthält. Labormäuse, die von diesen Blutsaugern gestochen wurden, entwickelten Antikörper gegen das verwendete Molekül. Damit sei bewiesen, dass dieses Impfverfahren prinzipiell funktioniere, so die japanischen Forscher.

Da bekommt das Wort Zwangsimpfung eine ganz neue Bedeutung, ohne jetzt auf den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen eingehen zu wollen, ist dies doch eine sehr beuruhigende Vorstellung, denn eine korrekte Dosierung bzw. Kontrolle dürfte schwerlich zu bewerkstelligen sein.

Doch dies scheint auch nicht nötig oder geplant zu seinen, denn versucht man den Weg der Forschungsgelder zu verfolgen landet man nicht nur bei einem engagierten Forscher namens Hiroyuki Matsuoka sondern auch bei seinen Geldgebern – der Bill und Melinda Gates Foundation, welche auch andere höchst Fragwürdige Impfprogramme vorran treiben. Die Gates Foundation ist zudem eine Lobbygruppe die sich offen für Bevölkerungsreduktionsmaßnahmen, Geoengeniering und Genfood einsetzt.

In weiten Kreisen wird im Zusammenhang mit besagter Gates Foundation daher oft auch offen das Wort Eugenik benutzt.

Mehr dazu in Kürze

Putzt die Wahrheit in den Tunnel.

Veröffentlicht: 25. Oktober 2010 in Aktion

Inspieriert von Aktionen der Wahrheitsbewegung und We Are Change haben wir uns überlegt ein sequenzel a la Operation Tunnelblick auf die Beine zu stellen, befinden uns zur Zeit aber noch in der Planungsphase.

Mehr in kürze.

Die Kreide ist stärker als der Knüppel.

Veröffentlicht: 13. September 2010 in Aktion

Am 11.September 2010 nahm ich teil an einer Kreideaktion – ihr erratet es zum Thema 9/11, die positiven Reaktionen haben nicht nur mich überrascht, sobald mir das Bildmaterial vorliegt, werdet ihr euch selber ein Bild machen können.

Des weiteren hoffe ich den WordPress-Aufbau bald gerafft zu haben, damit eine gewisse Standartanzahl an Referenz Artikeln, außerhalb der Aktuellen Geschehnisse vorliegt.

Mit Referenzthemen meine ich soetwas wie die Funktion des Monetären Systemes, Aufgeflogene False Flag Attacks usw.

Alles eben auch Sachen, welche eine Kreide-Aktion wert seien.

 

Update: die Bilder sind gerade eingetroffen.

In kürze Online

Veröffentlicht: 12. September 2010 in News

Hier entsteht die Internetpräsenz des Infonetzwerkes Leipzig.

Bei Fragen und Anregungen wenden sie sich bitte an den Admin.