Archiv für die Kategorie ‘Polizeistaat’

Juhu es geht wieder mal Aufwärts auf der Achterbahn des Terrors. Da böse Musselmanen ihren Elektroschrott äh Bomben per Post loswerden können, daher werden jetzt Koffer und Tüten an Bahnhöfen deponiert

 

Die Bombe war keine Bombe, sondern ein „Realtest-Koffer“. Es ist noch nicht ganz klar, wer diesen ,,Realtest“ veranstaltet hat, um damit die Aufmerksamkeit der Sicherheitsorgane am Flughafen in Windhuk zu testen. Klar ist aber, dass dieser Koffer nie auch nur in die Nähe des Airbus A330 der LTU/Air Berlin gelangt ist, der zum Flug nach München bereit stand. Aber dieser Realtest-Koffer hat gereicht, um eine Ahnung davon zu geben, was in Deutschland los sein wird, wenn ein Koffer einmal kein Koffer, sondern eine Bombe ist. Aus einer Information des Bundeskriminalamts über ein „verdächtiges Gepäckstück“ wurde ein Informations- und Kommunikations-GAU. Zitat Süddeutsche

Aha ein Test durch staatliche Behörden, das ist ja mal was neues, positiv ist jedoch, dass die BRD nach wie vor Auf echte Anschläge verzichtet (im Gegensatz zu Großbritanien, Spanien, Bali, USA usw.) und lieber auf die Dummheit des Volkes setzt um so neuerliche Überwachungsmaßnahmen zu rechtfertigen.

 

Natürlich wird vergessen zu erwähnen, dass Terrorismus in der BRD bisher immer selbst gemacht war.

Sei es die vom Verfassungsschutz geschaffene RAF oder die böse Sauerlandgruppe, schaut man genauer hin wird es echt lächerlich.

 

Lasst euch nicht verarschen! Dies ist wieder eine Luftnummer – doch die Konsequenzen dafür werden wir bald zu spüren bekommen.

Advertisements

Knüppel aus dem Sack – jeder darf mitmachen

Veröffentlicht: 14. November 2010 in Polizeistaat

Was Anfangs nur ein Gerücht war, hat sich jetzt als traurige Realität herraus gestellt.

So haben im Wendland ausländische Polizei und Militärangehörige munter mitgeknüppelt, es wird sogar wegen Amtsanmaßung ermittelt.

Beim Polizeieinsatz zum Schutz des Castor-Transports seien auch ausländische Polizisten aktiv an Räumungsaktionen beteiligt gewesen: Diesen Verdacht äussert Hans-Christian Ströbele, Bundestagsabgeordneter der deutschen Grünen. Er verlangte am Mittwoch in Berlin unverzügliche Aufklärung von der niedersächsischen Landesregierung und der Bundesregierung.

Ströbele präsentierte ins Internet gestellte Bilder von mutmasslich französischen Polizisten, die zusammen mit deutschen Bundespolizisten Demonstranten von den Gleisen ziehen. Ein anderes Bild zeigt einen mutmasslich französischen Beamten mit gezogenem Schlagstock auf den Schienen. Ausserdem will Ströbele Hinweise darauf haben, dass auch polnische und kroatische Polizisten sowie Bundeswehrangehörige an dem Einsatz beteiligt gewesen seien. Zitat NZZ

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/franzoesische_knueppel_gegen_castor-gegner_1.8337895.html

 

Laut offiziellen Angaben sollen diese „ausländischen Söldner“ nur im Rahmen von Erfahrahrungsaustausch und zur Beobachtung teilnehmen. Den Griff zum Knüppel dürften sie auch NUR in Notwehrsituationen tätigen.

 

IST DAS NOTWEHR?! NEIN – NOTWEHR SIEHT ANDERES AUS!!!

 

Vielmehr würde ich auf ein Übungsmanöver im Rahmen der EuroGendFor, der europäischen Anti-Aufstands Einheit, welche eine internationale Zusammensetzung hat und mit polizeilischen Befugnissen ausgestattet ist.

Dem Vertrag von Lissabon (der EU-Verfassung) sei dank haben sie sogar die Erlaubniss für den scharfen Schuss, mit anderen Worten gezielte Exekution.

Macht euch selbst ein Bild auf der offiziellen Homepage http://www.eurogendfor.org/

 

 

1984 oder 2010?

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in Polizeistaat

Seit Anfang des Jahres finanziert die EU(dssR) ein Sicherheits und Überwachungsprogramm, mit dem Hauptschwerpunkt biometrischer Systeme.

Das INDECT getaufte 5 Jahres System hat seit dem eine Unmenge an Geld verschlungen und ist mit einer Summe von 15 Milliarden Euro veranschlagt.

Dieses System ist mehr oder minder dem ECHELON System der USA nachempfunden bzw. eine Verbesserte Version davon. Es durchforstet automatisch das Internet sowie alle anderen medialen Wege, um sie mit den Datenbanken abzugleichen.

…Indect ist ein Akronym von „Intelligent information system supporting observation, searching and detection for security of citizens in urban environment“. Daher ein Informationssystem zur Unterstützung der Suche, der Entdeckung und der Überwachung von Bürgern in städtischen Umgebungen. Ziel: Erhöhung der Sicherheit. Man könnte es auch ein integriertes Spionageprogramm nennen.

Unter anderem soll es dazu dienen, das Internet zu durchforsten. Das Projekt will erforschen, wie sich im Netz mit automatisierten Suchroutinen „Gewalt“, „Bedrohungen“ und „abnormales Verhalten“ finden lassen…

…Es geht nicht in erster Linie darum, Informationen aus dem Netz zu filtern. Vor allem sollen diese mit anderen Datenbanken verknüpft werden. Beispielsweise mit Bildern von Videoüberwachungskameras oder mit Daten von Mobiltelefonen. Das Ziel, so scheint es: In irgendeiner Weise auffällig gewordene Menschen in der Realität schnell entdecken und langfristig verfolgen zu können. Wer beispielsweise bei YouTube ein Drohvideo gepostet hat, der soll mithilfe von Überwachungskameras gesucht, via Suchmaschine identifiziert und mittels tragbarer Geräte von Polizisten verfolgt werden können… Zitat Zeit Online

Mal ganz davon abgesehen das Kameras noch nie ein Verbrechen verhinderten, so scheint es doch das die Eu-Kommissare um Rompuy das Buch 1984 von George Orwell als Gebrauchsanleitung fehlinterpretierten.

Doch ziehen sie selbst Paralellen.

Der Werbespot von INDECT

Und hier George Orwell – übertragt es mal auf das heutige Geschehen.

Wir bleiben für sie am Ball.