Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Das Geschäft mit der Angst – Runde 2

Veröffentlicht: 23. Januar 2011 in Gesundheit, News

Der Aufsichtsrat von Roche und vieler anderer Pharmariesen reiben sich gewiss freudig die Hände, so kann man mit vermehrten Gewinn infolge der neuen PR-Aktion rechnen.

Doch scheinbar war man etwas einfallslos und dachte sich, wozu etwas neues versuchen wir es nochmal.

Wovon ich rede? Gemeint ist die neuerliche Schweinegrippewelle, welche gerade wieder mit viel tam tam durch die Medien getrieben wird. Hierzulande hält sich die Propaganda zwar noch zurück, aber ich behaupte dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis man wie letztes Jahr weder fernsehen oder Zeitung lesen kann, ohne dass man bombadiert wird mit angeblichen Neuerkrankungen.

Hier ein kurzer Vorgeschmack, von der britischen Kampange

Man scheint die Menschen für Dumm und vergesslich zugleich zu halten, denn so mussten letztes Jahr selbst Linientreue Systemmedien zugeben, dass die von der WHO als Pandemie ausgerufene Schweinegrippe 1. die Bedingungen für eine Pandemie nicht erfüllt (die WHO hatte kurzer Hand die Bedingungen geändert) und 2. dass die ganze Angelegenheit wohl eher ein Hoax ist.

Dem gebildeten Leser sollte sofort einfallen, dass an der normalen Influenza Grippe jährich eine viel größere Zahl an Menschen sterben.

Das Statistische Bundesamt in Deutschland ermittelte für die Zeit zwischen 1998 und 2007 jährlich zwischen 3 und 34 nachgewiesene Fälle (J10). Die Zahl nicht nachgewiesener Fälle (J11) lag zwischen 63 bis 330 jährlich.

Nach Angaben des Bundesamtes für Statistik Österreich starben zwischen 1998 und 2007 zwischen 6 und 145 Menschen an der Grippe (J10-J11).

Gemäß dem Bundesamt für Statistik in der Schweiz starben in der Zeit zwischen 1998 und 2006 zwischen 8 und 129 Menschen an der Grippe (J10-J11).

In der Todesursachenstatistik wird zwar das vom Arzt eingetragene Grundleiden, aber zum Beispiel nicht die „unmittelbaren Todesursachen“ oder „mit zum Tode führende Krankheiten“ gezählt. Deshalb ist davon auszugehen, dass der Influenza noch weitere Todesfälle ursächlich zuzurechnen sind.

Quelle Wikipedia

Die ständigen Impfforderungen und die damit verbundene Propaganda sind jenseits sämtlicher Verhältnissmäßigkeit, da das Risiko/Nutzenverhältnis eher lächerlich ist.

Auf der einen Seite ein hochtoxischer Cocktail, welcher den gesunden Menschenverstand beleidigt, auf der anderen Seite einen Nutzen, der bestenfalls als äußerst Fragwürdig bezeichnet werden kann (selbiges gilt natürlich auch für die Mittel „Tamiflu“ und Co)

Kurze Erklärung einiger Wirkverstärker:

Squalen ist Hai-Leberöl und führt ggf. zu Fehlgeburten und Zytokinsturm.
Thiomersal ist Quecksilber, gemäß Herstellerdeklaration ein hoch toxisches Nervengift und das giftigste nicht radioaktive Element, dass in der Natur vorkommt.
MF59 und AS03 sind Nanopartikel, welche nicht nur in Wechselwirkungen zueinander stehen, über die es bewußt keine Studien gibt.
(Quelle: Dr. Beeth, Eric)

Wobei doch spätestens allein das Vorhandensein dieser Nanopartikel ein gründliches Überdenkung dieser Impfung nötig macht.

So kommen doch alle unabhänigen Studien, die nicht vom Robert Koch bzw. Paul Ehrlich Institut bzw. der WHO durchgeführt wurden zu einer Erkenntniss einer offensichtlichen Feto bzw. Embryotoxikologischen Wirkung dieser Adjuvanzien.
(Quelle Fachliche Informationen für Ärzte und Apotheker)

Ich möchte schließen, mit einem Bericht über die Schweinegrippe Kampange 1976 in den USA.

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UN Blauhelme und andere Seuchen

Veröffentlicht: 3. November 2010 in Gesundheit

Die Cholera-Welle in Haiti erscheint neuerlich in anderem Licht, so mehren sich die Indizien, dass die Seuche durch UN Blauhelme eingeschleppt wurde. Über 300 Tote und fast 5000 Infizierte, dies ist die Bilanz der Seuche…

…UN-Inspektoren wurden am Mittwoch dabei gesehen, wie sie in der Nähe von Latrinen nepalesischer Blauhelme Wasserproben entnahmen. Die Krankheit, die jetzt auch in zwei bisher nicht betroffenen Departements im Norden des Landes wütet, war in Haiti schon ausgerottet und tauchte seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr auf. Inzwischen sind bereits mindestens 303 Menschen an der Cholera gestorben und über 4700 weitere daran erkrankt…

…Örtliche Politiker halten den UN-Posten dennoch für den Ursprungsort des Erregers: Das Camp liegt oberhalb des Flusses Meille, der in den Fluss Artibonite mündet – und der gilt als Hauptinfektionsquelle. Die meisten Ansteckungen wurden flussabwärts der Einmündung des Meille verzeichnet. Das Camp „liegt direkt dort, wo die Krankheit ihren Anfang nahm“, sagte ein Bürgermeister…Zitat http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=524478

 

Die Lage hat sich zwar inzwischen stabilisiert, dennoch sollte man nicht vergessen, dass in dem tropischen Klimas Haitis sich der Erreger noch bis zu einem Jahr im Boden halten kann.

Man sieht also, dass die ohnehin fragwürdigen UN-Mission eventuel mehr Schaden anrichtet, als dass sie helfen würde.

 

Wir verfolgen das Thema für sie weiter.

Fliegende Spritzen und klingende Münze

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in Gesundheit

Kürzlich Erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel, welcher bei mir für Kopfzerbrechen sorgte.

Er bezieht sich auf eine  Expertise, die von Wissenschaftlern des österreichischen Umweltbundesamtes, der Universität Bern sowie von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) erstellt wurde, welche über eine Aussetzung von Genetisch veränderter Insekten sinniert.


So heißt es im Text:

Gentechnisch veränderte Insekten könnten schon innerhalb der nächsten zehn Jahre auch im europäischen Luftraum umherschwirren, meint eine Expertengruppe, die im Auftrag der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA untersuchte, welche Risiken und Nebenwirkungen das große Gentech-Krabbeln mit sich bringt.

Dafür werden in Schadinsekten Gene eingebaut, die die Tiere unfruchtbar machen oder die Brut verkümmern lassen.

In großen Mengen freigelassen, könnten die Mutanten ihre wilde Verwandtschaft verdrängen: Wenn sich natürliche Insektenweibchen mit unfruchtbaren Gentech-Männchen paaren, geht das Ungeziefer bald zurück, so die Idee.

Noch abseitiger erscheint die Idee, Insekten als „fliegende Spritzen“ zu nutzen. Zwar schlugen die britischen Forscher Bob Sinden und Julian Crampton schon Mitte der 1990er-Jahre vor, Moskitos gentechnisch so zu verändern, dass sie mit ihrem Stich einen Impfstoff gegen Malaria injizieren. Sie ließen sich diese Idee sogar patentieren.

Doch dann blieb es lange still um die Idee der Impfmücken, bis kürzlich Wissenschaftler der Jichi Medical University in Tochigi, Japan, den Gedanken wieder aufgriffen. Sie stellten mit gentechnischen Verfahren Mücken her, deren Speichel einen potenziellen Impfstoff gegen Leishmania-Parasiten enthält. Labormäuse, die von diesen Blutsaugern gestochen wurden, entwickelten Antikörper gegen das verwendete Molekül. Damit sei bewiesen, dass dieses Impfverfahren prinzipiell funktioniere, so die japanischen Forscher.

Da bekommt das Wort Zwangsimpfung eine ganz neue Bedeutung, ohne jetzt auf den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen eingehen zu wollen, ist dies doch eine sehr beuruhigende Vorstellung, denn eine korrekte Dosierung bzw. Kontrolle dürfte schwerlich zu bewerkstelligen sein.

Doch dies scheint auch nicht nötig oder geplant zu seinen, denn versucht man den Weg der Forschungsgelder zu verfolgen landet man nicht nur bei einem engagierten Forscher namens Hiroyuki Matsuoka sondern auch bei seinen Geldgebern – der Bill und Melinda Gates Foundation, welche auch andere höchst Fragwürdige Impfprogramme vorran treiben. Die Gates Foundation ist zudem eine Lobbygruppe die sich offen für Bevölkerungsreduktionsmaßnahmen, Geoengeniering und Genfood einsetzt.

In weiten Kreisen wird im Zusammenhang mit besagter Gates Foundation daher oft auch offen das Wort Eugenik benutzt.

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