Fliegende Spritzen und klingende Münze

Veröffentlicht: 26. Oktober 2010 in Gesundheit

Kürzlich Erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel, welcher bei mir für Kopfzerbrechen sorgte.

Er bezieht sich auf eine  Expertise, die von Wissenschaftlern des österreichischen Umweltbundesamtes, der Universität Bern sowie von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) erstellt wurde, welche über eine Aussetzung von Genetisch veränderter Insekten sinniert.


So heißt es im Text:

Gentechnisch veränderte Insekten könnten schon innerhalb der nächsten zehn Jahre auch im europäischen Luftraum umherschwirren, meint eine Expertengruppe, die im Auftrag der europäischen Lebensmittelbehörde EFSA untersuchte, welche Risiken und Nebenwirkungen das große Gentech-Krabbeln mit sich bringt.

Dafür werden in Schadinsekten Gene eingebaut, die die Tiere unfruchtbar machen oder die Brut verkümmern lassen.

In großen Mengen freigelassen, könnten die Mutanten ihre wilde Verwandtschaft verdrängen: Wenn sich natürliche Insektenweibchen mit unfruchtbaren Gentech-Männchen paaren, geht das Ungeziefer bald zurück, so die Idee.

Noch abseitiger erscheint die Idee, Insekten als „fliegende Spritzen“ zu nutzen. Zwar schlugen die britischen Forscher Bob Sinden und Julian Crampton schon Mitte der 1990er-Jahre vor, Moskitos gentechnisch so zu verändern, dass sie mit ihrem Stich einen Impfstoff gegen Malaria injizieren. Sie ließen sich diese Idee sogar patentieren.

Doch dann blieb es lange still um die Idee der Impfmücken, bis kürzlich Wissenschaftler der Jichi Medical University in Tochigi, Japan, den Gedanken wieder aufgriffen. Sie stellten mit gentechnischen Verfahren Mücken her, deren Speichel einen potenziellen Impfstoff gegen Leishmania-Parasiten enthält. Labormäuse, die von diesen Blutsaugern gestochen wurden, entwickelten Antikörper gegen das verwendete Molekül. Damit sei bewiesen, dass dieses Impfverfahren prinzipiell funktioniere, so die japanischen Forscher.

Da bekommt das Wort Zwangsimpfung eine ganz neue Bedeutung, ohne jetzt auf den Sinn bzw. Unsinn von Impfungen eingehen zu wollen, ist dies doch eine sehr beuruhigende Vorstellung, denn eine korrekte Dosierung bzw. Kontrolle dürfte schwerlich zu bewerkstelligen sein.

Doch dies scheint auch nicht nötig oder geplant zu seinen, denn versucht man den Weg der Forschungsgelder zu verfolgen landet man nicht nur bei einem engagierten Forscher namens Hiroyuki Matsuoka sondern auch bei seinen Geldgebern – der Bill und Melinda Gates Foundation, welche auch andere höchst Fragwürdige Impfprogramme vorran treiben. Die Gates Foundation ist zudem eine Lobbygruppe die sich offen für Bevölkerungsreduktionsmaßnahmen, Geoengeniering und Genfood einsetzt.

In weiten Kreisen wird im Zusammenhang mit besagter Gates Foundation daher oft auch offen das Wort Eugenik benutzt.

Mehr dazu in Kürze

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